When we dream, we enter a world that belongs to us entirely.
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Das Festival

Achtung - Information zur Geschichte!

 

Diese Kurzgeschichte wurde mir freundlich zur Bearbeitung und Veröffentlichung überlassen. Die Idee und die Story wurden von einem Menschen erstellt, dessen Andenken ich hiermit in Ehren halte.

Den Download findet ihr ganz unten.

Es sollte mein erstes großes Festival werden. Wir waren fünf Kerle in den 30er und hatten uns schon ein halbes Jahr vorher die entsprechenden Karten gesichert. Nun war es endlich soweit. 


Es war Dienstagabend, nach einem extrem heißen Augusttag, als wir uns, mit zwei voll beladenen Autos, aufmachten und quer durch Deutschland reisten. Wir fuhren die ganze Nacht, da es die Fahrt wesentlich angenehmer machte.
Am nächsten Morgen kamen wir an unserem Ziel an. Wir bauten gleich die Zelte auf, brachten das Pavillon in Position und klappten die Stühle aus. Danach legten wir uns alle erstmal etwas aufs Ohr. Die Fahrt durch Nacht hatte uns schon einwenig geschafft. 

 

Nachmittags erkundeten wir das Festival-Gelände und deckten uns im nahegelegenen Supermarkt mit Grill-Fleisch und Bier ein. Da es wieder ein sehr heißer Tag, mit knappen +35°C war, kauften wir uns spontan ein Plantschbecken. Es sprang uns mit seiner neon-grünen Farbe quasi an.
 
Zurück am Zeltplatz wurde unser neues Spielzeug gleich aufgeblasen. Von der nächsten Wasserstation, die etwa 500 Meter entfernt war, holten wir Eimerweise kaltes Wasser. Unglücklicherweise war unser Becken nicht all zu groß und somit quetschen wir uns anschließend zu fünft hinein. Die anfängliche Kühle verschwand relativ schnell. Es war uns aber dann doch egal und glücklich über unsere „grüne Oase“ tranken wir die ersten Biere.

 

Der Tag plätscherte so vor sich hin und gegen Abend starteten die ersten kleineren Partys, die aber nicht der Rede wert waren. Die Nacht war relativ unangenehm da die Hitze vom Tag in den Zelten stand und an einen tiefen Schlaf kaum zu denken war. So begann der nächste Morgen gleich wieder mit einem schönen Frühschoppen im frisch aufgefüllten Plantschbecken. 
Da am heutigen Donnerstag auch der offizielle Beginn des Festivals war, reisten immer mehr Menschen an und so wurde es uns herum turbulenter, dennoch nicht langweilig. 
Zum späten Nachmittag ging es dann los und die ersten Bands spielten auf einer der vielen Bühnen. Wir schauten uns Einige an, bis dann am Abend endlich der erste Headliner spielte. Die Band war der Wahnsinn. Es gefiel mir ausgesprochen gut. 


Ziemlich platt machten wir uns, nach dem fast drei-stündigen Act, auf zu unserem Platz und direkt in unsere heißen Zelte. 

Am nächsten Tag lagen wir schon früh in unseren Becken und genossen das Treiben der vielen Besucher um uns herum. Da heute keine Bands spielten, die mich interessierten, blieb ich mit einem Kumpel bei den Zelten. Während die Anderen sich unter die Leute mischten, hatten wir unseren Minipool für uns alleine.
Wir lagen also im kalten Nass, tranken Bier und bewunderten die an uns vorbeilaufenden, heißen Mädels. Bei den Temperaturen waren diese doch recht spärlich bekleidet. Plötzlich sprach uns ein Mädel an. Sie sah traumhaft aus: lange schwarze Haare, süßes Gesicht, recht schlank, aber dafür große Brüste, die kaum in ihr Bikinioberteil passten und eine enge Jeansshorts, die gerade so ihren knackigen Apfelpo bedeckte. 

 

 

Fortsetzung im PDF.

 

Das Festival
Hier erzählt jemand von seinem ersten heißen Festival-Erlebnis.
Das Festival.pdf
PDF-Dokument [43.2 KB]

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